Meine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines

  • Die nach­fol­gen­den all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) gel­ten für alle Auf­trä­ge, Ange­bo­te, Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen von Kers­tin Bitt­ner, Hohe­luft­chaus­see 67, 20253 Ham­burg (Foto­gra­fin) und den Nut­zern der Leis­tun­gen (Kunde/Kunden).
  • Die Ein­be­zie­hung von All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den, die von die­sen AGB abwei­chen, wer­den zurück­ge­wie­sen, es sei denn sie wer­den aus­drück­lich aner­kannt.

2. Auftragsproduktionen

  • Kos­ten­vor­anschlä­ge sind unver­bind­lich. Tre­ten wäh­rend des Auf­trags Kos­ten­er­hö­hun­gen auf, die die Foto­gra­fin nicht zu ver­tre­ten hat (z.B. durch Erhö­hung der Foto­zeit, Ände­rung / Erwei­te­rung des ver­ein­bar­ten Auf­trags­in­hal­tes, Ver­schie­bung des Auf­trags­ter­mins usw.), so ist – in Rück­spra­che mit dem Kun­den – eine zusätz­li­che Ver­gü­tung auf der Grund­la­ge des ver­ein­bar­ten Hono­rars zu leis­ten.
  • Soll­te wegen Krank­heit oder ander­wei­ti­ger unver­schul­de­ter Ver­hin­de­rung des Kun­den ein Ter­min kurz­fris­tig abge­sagt wer­den, so ist ein zeit­na­her Ersatz­ter­min zu ver­ein­ba­ren. Bei Kom­plett­aus­fall eines Ter­mins wer­den bereits ange­fal­le­ne Kos­ten und 25% des Hono­rars fäl­lig.
  • Vor­be­halt­lich einer ander­wei­ti­gen Rege­lung wer­den die Auf­nah­men, die dem Kun­den nach Abschluss des Auf­trags zur Abnah­me vor­ge­legt wer­den, durch die Foto­gra­fin aus­ge­wählt.

3. Urheber- und Nutzungsrecht

  • Das Urhe­ber­recht an allen Bild­ma­te­ria­len ver­bleibt nach Maß­ga­be des Urhe­ber­recht­ge­set­zes (§ 2 Abs. 1 Ziff 5 UrhG) bei der Foto­gra­fin.
  • Die von der Foto­gra­fin her­ge­stell­ten Licht­bil­der sind grund­sätz­lich nur für den eige­nen Gebrauch des Kun­den
    bestimmt. Eine Wei­ter­ga­be von Nut­zungs­rech­ten an Drit­te durch den Kun­den bedarf der beson­de­ren Ver­ein­ba­rung und Ver­gü­tung.
  • Über­trägt die Foto­gra­fin kom­mer­zi­el­le Nut­zungs­rech­te an sei­nen Wer­ken, ist – sofern nicht aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart wur­de – jeweils nur das ein­fa­che Nut­zungs­recht über­tra­gen.
  • Die Nut­zungs­rech­te gehen erst nach voll­stän­di­ger Bezah­lung des Hono­rars an die Foto­gra­fin auf den Kun­den über.
  • Der Kun­de hat kein Recht, ohne Zustim­mung der Foto­gra­fin, das Licht­bild zu ver­än­dern.
  • Bei der Ver­wen­dung der Fotos für redak­tio­nel­le Zwe­cke oder in sozia­len Medi­en ist die Foto­gra­fin als Urhe­be­rin zu nen­nen.
  • Die Ori­gi­nal­da­tei­en ver­blei­ben bei der Foto­gra­fin.
  • Die Foto­gra­fin ist bei schrift­li­cher Ein­wil­li­gung des Kun­den berech­tigt, die von ihm erstell­ten Bild­nis­se zu eige­nen Wer­be­zwe­cken zu ver­wen­den.

3. Vergütung / Eigentumsvorbehalt

  • Für die Her­stel­lung der Licht­bil­der wird ein Hono­rar ent­we­der als Stun­den­satz oder als Pau­scha­le ver­ein­bart. Je nach Ver­ein­ba­rung kön­nen anfal­len­de Neben­kos­ten (Mate­ri­al- und Labor­kos­ten, Model­ho­no­ra­re, Kos­ten für Requi­si­ten, Rei­se­kos­ten, Spe­sen etc.) dem Kun­den sepa­rat verech­net wer­den.
  • Rech­nun­gen sind bar oder per Über­wei­sung inner­halb von 14 Tagen ohne Abzug zu zah­len.
  • Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Hono­rars blei­ben die gelie­fer­ten Licht­bil­der Eigen­tum der Foto­gra­fin.

4. Haftung

  • Die Foto­gra­fin ver­pflich­tet sich, den Auf­trag sorg­fäl­tig aus­zu­füh­ren. Sie haf­tet bei einer schuld­haf­ten Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten sowie bei einer schuld­haft ver­ur­sach­ten Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit nach den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen. Im Übri­gen haf­tet sie nur bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Die Haf­tung wegen einer schuld­haf­ten Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten ist begrenzt auf die Höhe des ver­trags­ty­pisch vor­her­seh­ba­ren Scha­dens.
  • Bei Krank­heit oder ander­wei­ti­ger unver­schul­de­ter Ver­hin­de­rung sei­tens der Foto­gra­fin wird ein Ersatz­ter­min ver­ein­bart. Bei nicht­wie­der­keh­ren­den Events (z.B. Hoch­zeit) wird die Foto­gra­fin ver­suchen, einen adäqua­ten Ersatz zu fin­den. Scha­dens­er­satz­an­sprü­che kön­nen nicht gestellt wer­den
  • Die Foto­gra­fin über­nimmt kei­ne Haf­tung für die Ver­let­zung von Rech­ten abge­bil­de­ter Per­so­nen oder Objek­te.
  • Die Foto­gra­fin ist berech­tigt, Fremd­la­bors ihrer Wahl zu beauf­tra­gen.
  • Die Fotos dür­fen zur Aus­wahl und für den Down­load der digi­ta­len Datei­en in ein Online-Por­tal hoch­ge­la­den wer­den. Dabei dür­fen die Licht­bil­der nur für den Kun­den ein­seh­bar sein. Über das Online-Por­tal ent­schei­det die Foto­gra­fin.
  • Die Ver­sen­dung von Foto­ab­zü­gen oder Foto­pro­duk­ten erfolgt auf Gefahr des Kun­dens.
  • Wer­den Kin­der foto­gra­fiert, obliegt die Auf­sichts­pflicht wäh­rend des gesam­ten Shoo­tings den Eltern oder, soll­te inner­halb von Ein­rich­tun­gen wie z.B. Schu­len oder Kin­der­gär­ten foto­gra­fiert wer­den, dem Betreu­ungs­per­so­nal.

5. Abnahme der Lichtbilder

  • Bean­stan­dun­gen sind inner­halb von 14 Tagen schrift­lich / per Mail bei der Foto­gra­fin zu mel­den.
  • Hat der Kun­de der Foto­gra­fin kei­ne aus­drück­li­chen Wei­sun­gen hin­sicht­lich der Gestal­tung der Licht­bil­der gege­ben, so sind Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der Bild­auf­fas­sung sowie der künst­le­risch-tech­ni­schen Gestal­tung aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Kun­de wäh­rend oder nach der Fer­tig­stel­lung der Licht­bil­der Ände­run­gen, so hat er die Neben­kos­ten zu tra­gen. Die Foto­gra­fin behält den Ver­gü­tungs­an­spruch für bereits begon­ne­ne Arbei­ten.
  • Die gewünsch­ten Far­big­keit der Bil­der (far­big / schwarz-weiß) wird im Vor­feld gere­gelt. Wei­te­re Farb­va­ri­an­ten der Licht­bil­der kön­nen gegen Auf­preis bereit­ge­stellt wer­den.
  • Die Roh­da­tei­en (RAW-Datei­en) der Licht­bil­der blei­ben im Eigen­tum der Foto­gra­fin und wer­den nicht aus­ge­hän­digt.

6. Ausfallhonorar

Ver­zö­gert sich die Durch­füh­rung des Auf­tra­ges aus Grün­den, die der Kun­de zu ver­tre­ten hat, kann die Foto­gra­fin eine ange­mes­se­ne Erhö­hung des Hono­rars ver­lan­gen.

7. Datenschutz

Zum Geschäfts­ver­kehr erfor­der­li­che per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten des Kun­den dür­fen gespei­chert wer­den. Die Foto­gra­fin ver­pflich­tet sich, alle ihr im Rah­men des Auf­trags bekannt­ge­wor­de­nen Infor­ma­tio­nen ver­trau­lich zu behan­deln. Sie­he auch hier: Daten­schutz nach DSGVO

8. Schlussbestimmungen

Wenn der Kun­de Kauf­mann, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist, ist Erfül­lungs­ort für alle Leis­tun­gen und der Gericht­stand für sämt­li­che Strei­tig­kei­ten aus dem Ver­trag der Geschäfts­sitz der Foto­gra­fin.